Clustermail Fehlerhilfe
Dieses Dokument erklärt Ihnen warum Sie eine Fehlermeldung von Clustermail erhalten haben und was Sie dagegen tun können, um diese Fehlermeldung nicht mehr zu erhalten. Sollten Ihnen die Hilfen aus diesem Dokument nicht weiterhelfen, setzen Sie sich bitte mit unserer Technik in Verbindung, die Ihnen gerne weiterhelfen werden.
  1. Eintrag auf der Clusterblackliste
    Sie sind auf unserer Clusterblackliste aufgeführt.

    Lösung: Warten Sie 60 Minuten bevor Sie wieder eine Mail an eine Domain auf unserem Clustermail Mailserver schicken.
  2. Mailserver, die unsere IP in ihrem HELO-String verwenden
    Der Absender-Mailserver verwendet in seinem HELO-String die IP Adresse von unserem Clustermail Mailserver.

    Lösung: Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser seinen Mailserver dementsprechend umkonfigurieren kann.
  3. Mehr als 100 eMails/2h werden nicht versendet
    Mit Ihrem eMail Konto wurden in den letzten 2 Stunden mehr als 100 eMails verschickt.

    Lösung: Warten Sie 2 Stunden bevor Sie mit dem betroffenen eMail Konto erneut eMails versenden.
  4. paypal.de Phishingmails
    Sie senden von einer paypal.de Adresse und die einliefernde IP ist bei einer der folgenden Blacklisten aufgeführt: SORBS, NJABL, SPAMCOP, RFC-IGNORANT, SPEWS

    Lösung:
    • Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
    • Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser überprüfen kann warum die IP des absendenden Mailservers in einer der o.g. Blacklisten geführt wird.
    • Verwenden Sie eine eMail Adresse verschieden von *@paypal.de
  5. Auf dul.sorbls gelistet
    Die einliefernde IP ist bei dul.sorbs aufgeführt.

    Lösung:
    • Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
    • Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser überprüfen kann warum die IP des absendenden Mailservers in der o.g. Blackliste geführt wird.
  6. Auf cbl gelistet
    Die Absender-IP ist bei cbl aufgeführt.

    Lösung:
    • Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
    • Prüfen Sie die Absender-IP bei cbl, oder verwenden Sie eine nicht gelistete
  7. AbsenderIP aus Asien
    Der Absender steht in der Chinablackliste.

    Lösung: Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
  8. Auf der Blackliste des Heise-Verlages gelistet
    Der Absender steht in der Heise Blackliste.

    Lösung: Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
  9. Greylisting
    Der Empfänger setzt Greylisting ein.

    Lösung:
    • Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
    • Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser den absendenden Mailserver bei dnswl eintragen kann.
  10. Blacklisting in der Greylist-Funktion
    Inaktiv. Den Fehler sollten Sie nicht von uns bekommen.
  11. Senderverity
    Sie senden über einen Mailserver, der nicht für die absendende eMail Adresse zuständig ist.

    Lösung:
    • Setzen Sie sich mit dem Domainadministrator der Empfänger-Domain in Verbindung, damit dieser Sie in die Whiteliste der Domain eintragen kann.
    • Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser den absendenden Mailserver bei dnswl eintragen kann.
    • Versenden Sie nur über Mailserver, die auch für die absendende eMail Adresse zuständig sind.
  12. Zuviele ungültige lokale Benutzer
    Sie wollen in einer SMTP-Session an mehr als 3 ungültige lokale Adressen versenden.

    Lösung: Überprüfen Sie ob die Empfänger-Adressen existieren.
  13. SMTP-Auth nicht durchgeführt, ungültig oder eine fremde Absenderdomain
    Sie wollen an Adressen versenden für die der Clustermail Mailserver nicht zuständig ist oder versuchen mit einer Absenderadresse zu versenden, für die der Clustermail Mailserver selbst nicht zuständig ist.

    Lösung:
    • Stellen Sie sicher, dass Ihr Mailclient (Thunderbird, Outlook, etc.) eine SMTP Authentifizierung durchführt.
    • Überprüfen Sie Ihren Benutzernamen(eMail Adresse) und Passwort.
    • Verwenden sie als Absender eine bei uns gehostete Domain.
  14. PDF-Spam
    Sie verwenden 'Report fur' im Betreff, was einen geläufigen PDF-Spam Betreff darstellt.

    Lösung: Ändern Sie Ihre Betreffzeile ab.
  15. Mailerdaemon von Endkundensystemen
    Sie versenden vom Clustermail Mailserver eine Mail die keinen Absender enthält, an eine Domain die einen CatchAll-Account besitzt und diese eMAil ist keine sichtbare Lesebestätigung.

    Lösung: Fügen Sie in den Kontoeinstellungen Ihres Mailclients (Thunderbird, Outlook, etc.) eine Absenderadresse ein.
  16. Defekter MIME-Inhalt
    Sie verschicken eine eMail mit defektem MIME-Inhalt.

    Lösung: Überprüfen Sie den MIME-Inhalt und die Einstellugen dafür in Ihrem Mailclient (Thunderbird, Outlook, etc.).
  17. Verbotener Dateianhang
    Sie verschicken eine eMail mit einem Anhang der einen der folgenden Dateitypen enthält: scr, vbs, bat, lnk, pif, cmd, com, js, reg, chm, cnf, hta, ins, scf, sct, vbs, vbe, wsc, wsf, wsh, xnk, mad, maf, mag, mam, maq, mar, mas, mat, mav, maw

    Lösung: Entfernen Sie die Dateien aus dem Anhang oder packen Sie diese in ein Archiv.
  18. Eintrag in der Clusterblackliste #1
    Der Absender bezieht eine dynamische IP, diese kommt nicht aus dem deutschsprachigen Raum und der Inhalt der eMail enthält von SURBL aufgeführte SpamURLs.

    Lösung:
    • Der absendende Mailserver sollte eine feste IP erhalten.
    • Prüfen Sie den Inhalt der eMail auf Links die bei SURBL aufgeführt sind, und entfernen diese aus der eMail.
  19. Eintrag in der Clusterblackliste #2
    Der Absender besitzt keinen Reverse DNS Eintrag, die IP des Absenders kommt nicht aus dem deutschsprachigen Raum und der Inhalt der eMail enthält von SURBL aufgeführte SpamURLs.

    Lösung:
    • Der absendende Mailserver sollte einen Reverse DNS Eintrag erhalten.
    • Prüfen Sie den Inhalt der eMail auf Links die bei SURBL aufgeführt sind, und entfernen diese aus der eMail.
  20. Eintrag in der Clusterblackliste #3
    Der Inhalt der eMail enthält von SURBL aufgeführte SpamURLs und die einliefernde IP ist bei einer der folgenden Blacklisten aufgeführt: SORBS, NJABL, SPAMCOP, RFC-IGNORANT, SPEWS

    Lösung:
    • Prüfen Sie den Inhalt der eMail auf Links die bei SURBL aufgeführt sind, und entfernen diese aus der eMail.
    • Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser überprüfen kann warum die IP des absendenden Mailservers in einer der o.g. Blacklisten geführt wird.
  21. Eintrag in der Clusterblackliste #4
    Der Absender bezieht eine dynamische IP, diese kommt nicht aus dem deutschsprachigen Raum und der Spamfilter erzeugt mehr als 10 Treffer.

    Lösung:
    • Der absendende Mailserver sollte eine feste IP erhalten.
    • Überprüfen Sie den Inhalt Ihrer eMail auf Begriffe, die als Spam gedeutet werden könnten.
  22. Eintrag in der Clusterblackliste #5
    Der Absender besitzt keinen Reverse DNS Eintrag, die IP des Absenders kommt nicht aus dem deutschsprachigen Raum und der Spamfilter erzeugt mehr als 10 Treffer.

    Lösung:
    • Der absendende Mailserver sollte einen Reverse DNS Eintrag erhalten.
    • Überprüfen Sie den Inhalt Ihrer eMail auf Begriffe, die als Spam gedeutet werden könnten.
  23. Eintrag in der Clusterblackliste #6
    Der Spamfilter erzeugt mehr als 10 Treffer und die einliefernde IP ist bei einer der folgenden Blacklisten aufgeführt: SORBS, NJABL, SPAMCOP, RFC-IGNORANT, SPEWS

    Lösung:
    • Überprüfen Sie den Inhalt Ihrer eMail auf Begriffe, die als Spam gedeutet werden könnten.
    • Setzen Sie sich mit dem Administrator des absendenden Mailservers in Verbindung, damit dieser überprüfen kann warum die IP des absendenden Mailservers in einer der o.g. Blacklisten geführt wird.